Expertenwissen: Auberginen

So gelingt der Auberginenanbau: Wir geben Antworten auf häufige Fragen.

Sonnig
Regelmäßig gießen
20-25°C
Nährstoffreich und locker
Auberginenpflanze im Topf mit violetten Früchten und frischer Auberginen-Ernte in einem Korb im Garten

Auberginen bringen mediterranes Flair in den eigenen Garten und überzeugen mit einer beeindruckenden Sortenvielfalt. Je nach Sorte entwickeln die wärmeliebenden Pflanzen längliche, ovale, runde oder sogar besonders kleine Früchte in unterschiedlichen Farben und Formen. Neben der klassischen dunkelvioletten Aubergine gibt es auch weiße, gestreifte oder andere außergewöhnliche Varianten, die sowohl optisch als auch geschmacklich begeistern. Für einen erfolgreichen Anbau benötigen Auberginen vor allem viel Sonne und Wärme. Darüber hinaus sind eine gleichmäßige Wasserversorgung sowie ausreichend Nährstoffe entscheidend für ein gesundes Wachstum und eine reiche Ernte. Mit unserem Gartenperle Expertenwissen begleiten wir dich von der jungen Auberginenpflanze bis zur Ernte und zeigen dir Schritt für Schritt, worauf es beim erfolgreichen Auberginenanbau ankommt.


Der richtige Standort für Auberginen

Auberginen gehören zu den besonders wärmeliebenden Gemüsepflanzen. Wähle deshalb einen möglichst sonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Sehr gute Bedingungen bietet ein Gewächshaus. Aber auch im Freiland, auf einer geschützten Terrasse oder an einer warmen Hauswand können Auberginen erfolgreich angebaut werden.

Darauf solltest du achten:

  • Möglichst sonniger Standort
  • Viel Wärme
  • Windgeschützter Platz
  • Nährstoffreicher Boden
  • Ausreichend Platz
  • Schutz vor niedrigen Temperaturen


Gartenperle Profi-Tipp:
Auberginen profitieren besonders von einem Standort, der sich tagsüber gut erwärmt und vor kaltem Wind geschützt ist. In kühleren Regionen bietet ein Gewächshaus häufig die zuverlässigsten Bedingungen.

Auberginen richtig einpflanzen

Auberginen sind sehr frostempfindlich und sollten erst nach draußen gepflanzt werden, wenn keine Spätfröste mehr zu erwarten sind. In Deutschland ist das häufig ab Mitte Mai nach den Eisheiligen der Fall. Bei kühler Witterung solltest du jedoch lieber etwas länger warten. Nicht nur Frost, sondern auch länger anhaltende niedrige Temperaturen können das Wachstum deutlich bremsen.

Setze die Aubergine ungefähr so tief ein, wie sie zuvor im Topf gestanden hat. Zwischen den Pflanzen sollte ausreichend Platz bleiben. Je nach Sorte sind etwa 50 bis 60 cm Pflanzabstand ein guter Richtwert. Nach dem Einpflanzen gründlich angießen.

Gartenperle Profi-Tipp:
Bei Auberginen lohnt es sich nicht, möglichst früh auszupflanzen. Eine etwas später gesetzte Pflanze bei warmem Wetter kann sich häufig schneller entwickeln als eine Pflanze, die längere Zeit in kaltem Boden steht.

Die richtige Erde für Auberginen

Auberginen benötigen einen nährstoffreichen, humosen und lockeren Boden. Die Erde sollte Wasser gut speichern können und gleichzeitig überschüssiges Wasser ableiten. Dauerhafte Staunässe sollte vermieden werden.

Vor dem Pflanzen kann der Boden beispielsweise mit gut verrottetem Kompost oder einem geeigneten organischen Bodenverbesserer vorbereitet werden. Auch für die Kultur im Pflanzgefäß eignet sich die Aubergine sehr gut. Für eine kräftige Pflanze empfiehlt sich ein ausreichend großer Topf mit mindestens 15 bis 20 Litern Erdvolumen. Größere Sorten profitieren von entsprechend mehr Wurzelraum.

Welche Aubergine passt zu mir?

Auberginen gibt es in deutlich mehr Formen und Farben als die klassische längliche dunkelviolette Frucht aus dem Supermarkt. Je nach Sorte können die Früchte lang, oval, rund, klein oder groß sein. Auch bei der Farbe gibt es große Unterschiede. Welche Aubergine am besten zu dir passt, hängt von Standort, Platzangebot und gewünschter Verwendung ab.

Klassische Auberginen

Die klassische Aubergine bildet meist größere, längliche bis ovale und dunkelviolette Früchte. Sie ist vielseitig verwendbar und eignet sich hervorragend für zahlreiche mediterrane und internationale Gerichte.

Ideal für: Grillen, Braten, Aufläufe, Currys und mediterrane Küche

Typisch: Größere dunkelviolette Früchte und vielseitige Verwendung

Lange Auberginen

Lange Auberginentypen bilden schmale und längliche Früchte. Durch ihre Form lassen sie sich hervorragend in Scheiben oder Stücke schneiden und vielseitig in der Küche verwenden.

Ideal für: Pfannengerichte, Grillen, Currys und asiatische Küche

Typisch: Lange, schmalere Früchte

Weiße Auberginen

Nicht alle Auberginen sind violett. Weiße Sorten bilden auffällige helle Früchte und sind dadurch ein echter Hingucker im Gemüsegarten. Je nach Sorte können die Früchte rund, oval oder länglich sein.

Ideal für: Alle, die etwas Besonderes im Gemüsegarten anbauen möchten

Typisch: Weiße bis cremefarbene Früchte und außergewöhnliche Optik

Gestreifte Auberginen

Gestreifte Auberginen besitzen besonders dekorative Früchte. Je nach Sorte können sie beispielsweise violett-weiß oder rosa-weiß gestreift sein. Sie verbinden einen hohen Zierwert mit der Verwendung als klassisches Gemüse.

Ideal für: Hobbygärtner, die besondere Sorten und außergewöhnliche Fruchtfarben mögen

Typisch: Auffällige Zeichnung und dekorative Früchte

Mini-Auberginen

Mini- und kleinfrüchtige Auberginen bilden deutlich kleinere Früchte. Viele dieser Sorten eignen sich aufgrund ihres kompakteren Wachstums besonders gut für die Kultur auf Balkon und Terrasse.

Ideal für: Balkon, Terrasse, Pflanzgefäße und kleinere Flächen

Typisch: Kleinere Früchte und häufig kompakterer Wuchs

Welche Aubergine ist die richtige für dich?

  • Du möchtest den klassischen Auberginentyp? → Dunkelviolette, längliche oder ovale Auberginen
  • Du möchtest Auberginen hauptsächlich grillen und braten? → Klassische oder längliche Auberginen
  • Du möchtest etwas Besonderes anbauen? → Weiße oder gestreifte Auberginen
  • Du hast wenig Platz oder möchtest im Topf anbauen? → Kompakte und kleinfrüchtige Auberginensorten
  • Du möchtest Auberginen im Gewächshaus anbauen? → Größere und besonders wärmebedürftige Sorten

Gartenperle Profi-Tipp:
Achte bei der Auswahl nicht nur auf Farbe und Fruchtform. Wuchshöhe, Reifezeit und Wärmebedarf können sich zwischen den einzelnen Sorten deutlich unterscheiden.


Gewächshaus oder Freiland?

Auberginen können sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland angebaut werden. Aufgrund ihres hohen Wärmebedarfs bietet das Gewächshaus jedoch besonders zuverlässige Bedingungen.

Im Gewächshaus

Das Gewächshaus bietet Auberginen viel Wärme und Schutz vor Wind und niedrigen Temperaturen. An heißen Sommertagen sollte jedoch ausreichend gelüftet werden, damit sich keine extreme Hitze staut.

Im Freiland

Auch im Freiland können Auberginen erfolgreich wachsen. Wähle dafür einen besonders sonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Eine südlich ausgerichtete Hauswand kann beispielsweise zusätzliche Wärme bieten.

Gartenperle Profi-Tipp:
In kühleren Regionen oder bei besonders wärmebedürftigen Sorten ist das Gewächshaus meist die sicherere Wahl.


Auberginen richtig gießen

Auberginen entwickeln große Blätter und benötigen während des Wachstums und der Fruchtbildung regelmäßig Wasser. Die Erde sollte möglichst gleichmäßig feucht gehalten werden, ohne dass Staunässe entsteht. Gieße vorzugsweise direkt im Wurzelbereich.

Wie häufig gegossen werden muss, hängt von Temperatur, Pflanzengröße, Standort und Topfgröße ab. Besonders Auberginen im Pflanzgefäß können an heißen Sommertagen schnell austrocknen.

Gartenperle Profi-Tipp:
Starke Wechsel zwischen völlig trockener Erde und großen Wassermengen solltest du vermeiden. Eine gleichmäßige Wasserversorgung unterstützt eine kontinuierliche Fruchtentwicklung.

Auberginen richtig düngen

Auberginen gehören zu den Starkzehrern und benötigen für ihr kräftiges Wachstum und die Entwicklung ihrer Früchte ausreichend Nährstoffe. Eine gute Grundversorgung des Bodens bildet die Basis. Im weiteren Kulturverlauf kann mit einem geeigneten Gemüse- oder Tomatendünger nachgedüngt werden. Halte dich bei Dosierung und Häufigkeit immer an die Empfehlungen des verwendeten Düngers.

Eine Überdüngung sollte vermieden werden. Zu viel Stickstoff kann beispielsweise ein sehr starkes Blatt- und Triebwachstum fördern, während die Fruchtbildung darunter leiden kann.

Auberginen im Topf anbauen

Auberginen lassen sich sehr gut auf Balkon und Terrasse kultivieren. Besonders kompakte und kleinere Sorten eignen sich hervorragend für Pflanzgefäße.

Achte dabei besonders auf:

  • Ausreichend großes Pflanzgefäß
  • Abzugslöcher gegen Staunässe
  • Nährstoffreiche und hochwertige Erde
  • Sehr sonnigen und warmen Standort
  • Regelmäßige Wasserversorgung
  • Ausreichende Nährstoffversorgung

Für eine kräftige Auberginenpflanze empfiehlt sich ein Gefäß mit mindestens etwa 15 bis 20 Litern Volumen. Größer wachsende Sorten profitieren von noch mehr Platz.

Gartenperle Profi-Tipp:
Ein größerer Topf bietet nicht nur mehr Wurzelraum, sondern trocknet an heißen Sommertagen auch langsamer aus.

Muss man Auberginen anbinden?

Mit zunehmender Größe und Fruchtbildung kann es sinnvoll sein, Auberginen zu stützen. Die Früchte können je nach Sorte relativ schwer werden und einzelne Triebe stark belasten. Ein stabiler Pflanzstab hilft dabei, die Pflanze zu sichern.

Binde die Pflanze locker an und kontrolliere regelmäßig, dass die Befestigung nicht in den Stängel einschneidet. Bei besonders schweren Früchten können einzelne Seitentriebe zusätzlich abgestützt werden.

Muss man Auberginen ausgeizen?

Auberginen müssen normalerweise nicht so konsequent wie Stabtomaten ausgegeizt werden. Je nach Sorte und Anbauweise kann es jedoch sinnvoll sein, die Pflanze etwas auszulichten oder ungünstig wachsende Triebe zu entfernen.

Besonders im Gewächshaus können sehr dicht wachsende Pflanzen etwas ausgelichtet werden, damit Licht und Luft besser in die Pflanze gelangen. Beschädigte oder kranke Pflanzenteile sollten ebenfalls entfernt werden.

Gartenperle Profi-Tipp:
Übertreibe es beim Schneiden nicht. Gesunde Blätter versorgen die Pflanze mit Energie und sind wichtig für die Entwicklung der Früchte.

Blüten und Bestäubung

Auberginen besitzen in der Regel selbstbefruchtende Blüten. Wind und Insekten unterstützen die Bestäubung zusätzlich. Im Gewächshaus oder an sehr geschützten Standorten kann es hilfreich sein, die Pflanzen beziehungsweise Blüten gelegentlich vorsichtig zu bewegen. So kann die Verteilung des Pollens unterstützt werden.

Bei ungünstigen Temperaturen oder anderen Stressbedingungen kann es vorkommen, dass einzelne Blüten abfallen.

Warum bekommt meine Aubergine keine Früchte?

Eine Auberginenpflanze kann kräftig wachsen und viele Blüten entwickeln, ohne dass daraus automatisch Früchte entstehen. Dafür können verschiedene Ursachen verantwortlich sein:

  • Zu niedrige Temperaturen
  • Extreme Hitze
  • Unzureichende Bestäubung
  • Zu wenig Licht
  • Ungleichmäßige Wasserversorgung
  • Ungünstige Nährstoffversorgung
  • Allgemeiner Pflanzenstress

Besonders Temperaturprobleme können die Fruchtbildung beeinflussen. Im Gewächshaus kannst du die Pflanzen während der Blüte gelegentlich vorsichtig bewegen und gleichzeitig auf eine gute Belüftung achten.

Gartenperle Profi-Tipp:
Viele Blätter, aber kaum Früchte? Prüfe neben Temperatur und Bestäubung auch die Düngung. Eine sehr stickstoffreiche Versorgung kann starkes Blattwachstum fördern.

Warum fallen Auberginenblüten ab?

Wenn einzelne Blüten abfallen, muss das nicht automatisch auf ein ernsthaftes Problem hinweisen. Treten jedoch viele abgefallene Blüten auf, solltest du die Kulturbedingungen überprüfen.

Mögliche Ursachen sind:

  • Niedrige Temperaturen
  • Extreme Hitze
  • Trockenstress
  • Staunässe
  • Schlechte Bestäubungsbedingungen
  • Ungünstige Nährstoffversorgung
  • Allgemeiner Stress nach dem Umpflanzen

Versuche möglichst gleichmäßige Bedingungen für die Pflanze zu schaffen.

Gelbe Blätter an Auberginen

Einzelne ältere Blätter können im Laufe der Pflanzenentwicklung natürlich gelb werden. Werden jedoch viele Blätter gelb oder treten zusätzliche Flecken und andere Veränderungen auf, solltest du genauer hinschauen.

Mögliche Ursachen sind:

  • Zu viel oder zu wenig Wasser
  • Staunässe
  • Nährstoffmangel
  • Nährstoffüberschuss
  • Niedrige Temperaturen
  • Wurzelprobleme
  • Lichtmangel
  • Krankheiten
  • Schädlingsbefall

Kontrolliere immer die gesamte Pflanze und die Wachstumsbedingungen.

Krankheiten und Schädlinge

Auberginen können von verschiedenen Schädlingen und Krankheiten betroffen sein.

Blattläuse:
Sie treten häufig an jungen Trieben und Blattunterseiten auf.

Weiße Fliege:
Besonders im Gewächshaus können kleine weiße Insekten auftreten, die beim Berühren der Pflanze auffliegen.

Spinnmilben:
Warme und trockene Bedingungen können ihre Entwicklung begünstigen. Feine helle Sprenkel auf den Blättern können erste Hinweise sein.

Kartoffelkäfer:
Da Auberginen wie Kartoffeln zu den Nachtschattengewächsen gehören, können auch Kartoffelkäfer beziehungsweise deren Larven an Auberginen auftreten und die Blätter stark schädigen.

Kontrolliere deine Pflanzen deshalb regelmäßig, besonders die Blattunterseiten.

Gartenperle Profi-Tipp:
Je früher ein Schädlingsbefall erkannt wird, desto einfacher lässt er sich häufig begrenzen. Ein kurzer regelmäßiger Blick auf Blattunterseiten und junge Triebe lohnt sich deshalb.

Warum wächst meine Aubergine nicht?

Auberginen benötigen viel Wärme. Besonders nach dem Auspflanzen können kühle Nächte dazu führen, dass das Wachstum zeitweise nahezu zum Stillstand kommt.

Bleibt das Wachstum länger aus, solltest du folgende Punkte kontrollieren:

  • Ist der Standort warm genug?
  • Bekommt die Pflanze ausreichend Sonne?
  • Ist die Erde zu trocken oder dauerhaft nass?
  • Sind ausreichend Nährstoffe vorhanden?
  • Ist das Pflanzgefäß groß genug?
  • Sind die Wurzeln gesund?
  • Gibt es Schädlinge?
  • Waren die Nachttemperaturen möglicherweise zu niedrig?

Gartenperle Profi-Tipp:
Bei Auberginen ist Wärme einer der wichtigsten Faktoren. Eine gesunde Pflanze kann nach einer kühlen Wetterperiode wieder deutlich stärker wachsen, sobald die Temperaturen steigen.

Wann ist eine Aubergine reif?

Den richtigen Erntezeitpunkt zu erkennen, ist bei Auberginen besonders wichtig. Viele Auberginen werden geerntet, bevor die Früchte botanisch vollständig ausgereift sind.

Eine erntereife Aubergine besitzt bei vielen Sorten eine glatte, kräftig gefärbte und leicht glänzende Schale. Bei leichtem Druck sollte die Frucht etwas nachgeben, aber weiterhin fest sein.

Wird eine Aubergine zu lange an der Pflanze gelassen, kann die Schale zunehmend matt werden und das Fruchtfleisch kann sich verändern. Auch die Samen werden mit zunehmender Reife stärker entwickelt.

Gartenperle Profi-Tipp:
Warte bei Auberginen nicht darauf, dass die Früchte möglichst groß werden. Die sortentypische Größe, eine glänzende Schale und festes Fruchtfleisch sind bessere Hinweise auf den richtigen Erntezeitpunkt.

Auberginen richtig ernten

Auberginen sollten mit einer sauberen Schere oder einem Messer von der Pflanze abgeschnitten werden. Lasse dabei am besten einen kurzen Teil des Fruchtstiels an der Frucht.

Versuche nicht, die Aubergine gewaltsam abzureißen. Dadurch können Triebe beschädigt werden.

Vorsicht: Einige Auberginensorten können am Kelch oder Stiel kleine Stacheln besitzen. Während der Hauptsaison solltest du die Pflanzen regelmäßig auf erntereife Früchte kontrollieren.

Kann man Auberginen roh essen?

Auberginen gehören wie Tomaten, Paprika und Kartoffeln zu den Nachtschattengewächsen. Für den üblichen Verzehr werden Auberginen in der Regel gegart, beispielsweise gebraten, gegrillt, gebacken oder gekocht.

Unreife Früchte beziehungsweise grüne Pflanzenteile können unerwünschte Glykoalkaloide enthalten und sollten nicht verzehrt werden. Die Blätter und übrigen grünen Pflanzenteile sind grundsätzlich nicht zum Verzehr bestimmt.

Unser Tipp für eine erfolgreiche Auberginenernte

Für kräftige Auberginenpflanzen und schöne Früchte sind vor allem viel Sonne und Wärme, eine gleichmäßige Wasserversorgung und ausreichend Nährstoffe entscheidend.

Gib den Pflanzen genügend Zeit und wähle einen möglichst warmen und geschützten Standort. Besonders im Gewächshaus oder an einer sonnigen Hauswand fühlen sich die wärmeliebenden Pflanzen wohl.

Kontrolliere regelmäßig Blüten und Früchte und ernte die Auberginen rechtzeitig, solange die Früchte noch fest sind und ihre Schale schön glänzt.

Ob klassische dunkelviolette Aubergine, längliche Sorte, Mini-Aubergine oder außergewöhnliche weiße und gestreifte Variante: Mit der richtigen Pflege kannst du mediterranes Gemüse direkt im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse ernten.

Gartenperle – Pflanz dir Glück.